B. über Die Zahl Der Seitenaufrufe

%body%PEPERONI Werbe- und PR-Agentur GmbH, Friedrichstraße 23A, 10969 Berlin, 03025771771Karben/ Wiesbaden, 28.02.2022) Möglichkeiten, Stellenanzeigen zu platzieren, gibt es zur Genüge. Dabei als Personaler:in den richtigen Überblick zu behalten, fällt oftmals schwer. Die Employer-Branding-Agentur Personalwerk weiß, was HR-Expert:Innen brauchen: Ein Nachschlagewerk gängiger Stellenbörsen mit einfacher, transparenter und umfassender Leistungsübersicht am Markt. Der Medienkompass ermöglicht durch seine Neuauflage Recruitern einen schnellen Überblick über nationale und internationale Stellenbörsen – von Online bis Print. Frisch und modern. So präsentiert sich der Medienkompass in der aktuellen Auflage. Das Nachschlagewerk ermöglicht es Personaler:innen, schnelle, adäquate und entscheidungsrelevante Informationen über einzelnen Stellenbörsen einzuholen – wie z. B. über die Zahl der Seitenaufrufe, die unterschiedlichen Themenschwerpunkte oder den Kostenaufwand pro Anzeige. Neben dieser detaillierten Übersicht, enthält der Medienkompass auch viele wertvolle Recruiting-Tipps von namhaften Expert:innen aus der Personalszene, die ein spannendes Meinungsbild ergeben. Informative Fachvorträge von Raoul Fischer (Fachjournalist für digitale Medien und Personalmarketing), Inga Rottländer (Recruitingexpertin von StepStone) Alexandra Kammer (Head of Diversity Management des HR-Tech Start-ups Aivy) sowie von Prof. Dr. Thorsten Petry (Professor für Unternehmensführung an der Hochschule RheinMain) runden die Ausgabe mit einem visionären Blick in die Zukunft des Recruitings ab. „Der Medienkompass ist mittlerweile ein fester Bestandteil von Personalwerk und wird von vielen Personalerinnen und Personalern aus den verschiedensten Branchen nachgefragt – angefangen von KMUs bis hin zu den Big Playern. Denn unser Medienkompass bedient alle Sparten und Firmengrößen. Darauf sind wir sehr stolz! ” so Tamara Koop, Abteilungsleitung Marketing und redaktionelle Leitung des Nachschlagewerks. Sie fügt hinzu: „Wir hoffen, dass wir mit dieser Neuauflage erneut vielen HRlern einen richtungsweisenden Blick geben und sie darauf aufmerksam machen können, dass Multiposting nicht nur mehr Zeit, sondern auch mehr Reichweite und weniger Kosten bei der Mitarbeitersuche verspricht.” Nach Angaben von Koop werden kommende Woche rund 5.000 Recruiter:innen die aktuelle Version des Medienkompass in der Hand halten. Weitere Versendungen an Interessenten. Kunden des Employer-Branding-Experten sind bereits in Planung.

PEPERONI Werbe- und PR-Agentur GmbH, Friedrichstraße 23A, 10969 Berlin, 03025771771Das GZO gilt als eine der modernsten Gießereien Europas. Die Produktion erfolgt nach dem Prinzip der Serien- und Fließfertigung. Formenbau, Guss und Gussnachbehandlung sind in voneinander getrennten Bereichen untergebracht. Auch die Maßnahmen zum Arbeits- und Umweltschutz sind wegweisend und deutlich über dem Branchenstandard. Leistungsfähige Filteranlagen säubern die Abluft, selbstfahrende Transportfahrzeuge rangieren die Gussformen im Gefahrenbereich. Die gegossenen Rohteile werden anschließend von der Bahngesellschaft e.g.o.o. H zur Weiterbearbeitung nach Aurich und Magdeburg gebracht. Die Stanztechnologie Aurich GmbH ist ein exklusiv für ENERCON tätiger Zulieferbetrieb für die ENERCON Generatorenfertigung. Hier werden aus speziellem Elektroband die für die Fertigung der ENERCON Ringgeneratoren benötigten Segment- und Polbleche gestanzt. Neben weitgehend automatisierten Produktionsabläufen ist das bei der STA umgesetzte Recycling-Konzept beispielhaft für ENERCONs Ansprüche an eine moderne Fertigung: Die Stanzreste werden automatisch in Containern gesammelt und zur Gießerei GZO transportiert. Dort wird der Stanzschrott beim Gießen von WEA-Komponenten weiterverwendet. ENERCONs Rotorblattkonzept setzt Maßstäbe im Hinblick auf Ertrag, Schallemission und Lastenminimierung.

Dieser habe die 3,4 Millionen Euro teure Kampagne bezahlt. In den Buchungsunterlagen von Ströer taucht bei den meisten Aufträgen – im Umfang von drei Millionen Euro – der Recherche zufolge allerdings nicht der Verein, sondern die “Alternative für Deutschland” als Käufer auf. Hätte die AfD von den Buchungen gewusst oder sich gar an der Koordinierung der Kampagne beteiligt, hätte sie die millionenschweren Aufträge als Sachspenden in ihren Rechenschaftsberichten an den Bundestag ausweisen müssen – was demnach nie geschah. Die Partei hat auch keine Angaben zu den Geldgebern der Plakataktion genannt, was sie dann hätte tun müssen. Noch immer ist unklar, wer die etwa 9.400 Plakate eigentlich bezahlt hat. Sollte sich der Verdacht einer Beteiligung der AfD an der Plakatkampagne erhärten, könnte es sich um eine illegale Form der Parteienfinanzierung handeln – und der Partei erneut drastische Strafzahlungen einhandeln. Die AfD hat die Recherchen über einen Anwalt dementieren lassen. Von “internen Vorgängen” bei Ströer habe die Partei keine Kenntnis. Eine mögliche “falsche Zuordnung” liege “allein im Verantwortungsbereich des Unternehmens Ströer” und habe nichts mit der AfD zu tun. Ströer hat jetzt angekündigt, in Zukunft keine parteipolitische Werbung mehr auf seinen Werbetafeln zu zeigen. Bislang habe man “Außenwerbekampagnen des gesamten politischen Spektrums zum Aushang gebracht”, teilte der Konzern mit. Sollte es in dieser Frage keinen politischen Konsens geben, werde man grundsätzlich keine “parteipolitische Werbung mehr ausbringen”. Ex-AfD-Landeschef packt aus: Pretzell: ”Preis für die AfD? Mit der Problematik politischer Werbung wurde Ströer auch in diesem Bundestagswahlkampf schon konfrontiert: Eine AfD-nahe Agentur hatte im August in 50 Städten Botschaften verbreiten lassen, die in ihrer Optik an Wahlwerbung der Grünen erinnern – auch auf Werbetafeln von Ströer. Doch statt grüner Botschaften waren dort Slogans wie “Klimasozialismus. Ökodiktatur. Enteignungsterror.” zu lesen. GrünerMist löste viel Kritik aus, auch an dem Werbekonzern. Ströer forderte daraufhin “ein klares Regelwerk” für politische Werbung. Schlug einen Runden Tisch unter Beteiligung aller im Bundestag vertreten Parteien vor.

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PEPERONI Werbe- und PR-Agentur GmbH, Friedrichstraße 23A, 10969 Berlin, 03025771771Das GZO gilt als eine der modernsten Gießereien Europas. Die Produktion erfolgt nach dem Prinzip der Serien- und Fließfertigung. Formenbau, Guss und Gussnachbehandlung sind in voneinander getrennten Bereichen untergebracht. Auch die Maßnahmen zum Arbeits- und Umweltschutz sind wegweisend und deutlich über dem Branchenstandard. Leistungsfähige Filteranlagen säubern die Abluft, selbstfahrende Transportfahrzeuge rangieren die Gussformen im Gefahrenbereich. Die gegossenen Rohteile werden anschließend von der Bahngesellschaft e.g.o.o. H zur Weiterbearbeitung nach Aurich und Magdeburg gebracht. Die Stanztechnologie Aurich GmbH ist ein exklusiv für ENERCON tätiger Zulieferbetrieb für die ENERCON Generatorenfertigung. Hier werden aus speziellem Elektroband die für die Fertigung der ENERCON Ringgeneratoren benötigten Segment- und Polbleche gestanzt. Neben weitgehend automatisierten Produktionsabläufen ist das bei der STA umgesetzte Recycling-Konzept beispielhaft für ENERCONs Ansprüche an eine moderne Fertigung: Die Stanzreste werden automatisch in Containern gesammelt und zur Gießerei GZO transportiert. Dort wird der Stanzschrott beim Gießen von WEA-Komponenten weiterverwendet. ENERCONs Rotorblattkonzept setzt Maßstäbe im Hinblick auf Ertrag, Schallemission und Lastenminimierung.

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